zur Mitgliederversammlung am 25.04.16

 

Das vergangene Jahr war geprägt vom intensiven Planen, Räumen, Einlagern und Vorausschauen auf die Neugestaltung der Kita im Inneren und Äußeren. Hier möchte ich mich bei allen für den hohen Einsatz bedanken, der zum Teil über die regulären Arbeitszeiten hinaus ging und unseren Anteil an Eigenleistung im Bauvorhaben gesteigert hat.

Nachdem nun im März endlich alle Hürden der Bürokratie und der Behörden genommen waren, konnte der theoretische Marathon in die aktiven Bauphase übergehen.

Wir vom St. Pius Verein können nur bedingt mitreden, wenn es um die Aufgabenverteilung am Bau geht. Deswegen haben wir die Zeit genutzt und uns intensiv mit dem Thema Inneneinrichtung beschäftigt. Hier sind wir in engster Zusammenarbeit mit dem Team zu vielen guten Ergebnissen gekommen.

Read More

Mitgliederversammlung des Lohrer St.-Pius-VereinsWechsel im St.-Pius-Verein: Nach 26 Jahren legte Brunhild Ruf ihr Amt als zweite Vorsitzende nieder. Christian Maier wurde einstimmig zu ihrem Nachfolger gewählt.

1,4 Millionen Euro wird der Umbau des St.-Pius-Kindergartens nach aktuellen Schätzungen der Architekten Ruf (Lohr) kosten. Auf der Mitgliederversammlung des Trägervereins der Kita präsentierten sie den inzwischen vierten Entwurf der Baupläne. Von außen wird sich das alte Gebäude nur geringfügig verändern, so wird beispielsweise der erste Stock durch ein Außen-Spieldeck erweitert.


Das bisherige Außengelände wird nahezu unverkleinert erhalten bleiben. Im Inneren jedoch wird vieles moderner und großzügiger als bisher. So werden sich die Kinder über eine große Mitmach-Küche freuen können und über einen zusätzlichen „Bau“-Raum. Auch werden sich die Erzieherinnen nicht mehr wie bisher in einem winzigen Raum zum Arbeiten und zur Pause zurückziehen müssen. Auch sie bekommen ein etwas größeres Zimmer. Eine weitere Neuerung ist der geplante Aufzug, mit dem sich die Einrichtung auf den steigenden Inklusionsbedarf einstellen will.

Read More

Kindergarten St. Pius: Gebäude muss während der dringend notwendigen Sanierung komplett geräumt werden

Berichte des Lohrer-Echos von der Jahreshauptversammlung 2014

Der Kindergarten St. Pius in der Lindig-Siedlung ist 40 Jahre alt und muss dringend saniert werden: Flachdächer sind undicht, der Turnsaal ist wahrscheinlich keimbelastet, zudem ist der Platz knapp. Während der Bauarbeiten zieht die Einrichtung ab September ins benachbarte Pfarrheim und einen Container davor um. Über den Stand der Planung informierte der Trägerverein in seiner Jahresversammlung am Donnerstag.

Read More

Jubiläumsfeier: Rund 50 Ehemalige feiern Wiedersehen
Main-Echo, 19.05.2014

40 Jahre Kindertagesstätte St. Pius in der Lohrer Lindig-Siedlung: Ein guter Anlass zum Feiern. So fanden sich am Freitag rund 50 ehemalige und heutige Erzieherinnen, Mitglieder des St. Pius-Vereins, Elternbeiräte und der Einrichtung Verbundene zu einem Fest im Pfarrheim St. Pius zusammen.

Karin Heilgenthal, die Vorsitzende des Trägervereins der Kindertagesstätte, sparte nicht mit Lob und Dank an alle Anwesenden für deren Engagement und Einsatz.
Heiterer Dia-Vortrag
Pfarrer Sven Johannsen betonte in einer kleinen Ansprache die Bedeutung frei gemeinnütziger Kindergärten als Ergänzung zu den städtischen Einrichtungen und Christine Dietrich, die Leiterin der Kita, beleuchtete mit einem heiteren Diavortrag die Historie des Kindergartens von damals bis heute. Sie begrüßte ganz besonders Hedi Herteux, die bereits vor der Einweihung des Kindergartens noch in den Räumen des Pfarrheims Kinder in ihre Obhut genommen hatte und Brigitte Schwarzer, die als Leiterin des Kindergartens 30 Jahre lang dessen Geschicke lenkte.
Im Anschluss an die Grußworte ehrte Gabriele Kimmel vom Caritasverband Main-Spessart Brunhild Ruf für 25 und Gerhard Fröhlich für 10 Jahre ehrenamtlichen Einsatz im St. Pius Verein.
Beide erhielten eine Urkunde und das Ehrenabzeichen der Caritas in Silber. Man könne Menschen, die sich ehrenamtlich in den Dienst einer sozialen Einrichtung stellen gar nicht genug danken, sagte Kimmel.
Diese Bereitschaft, zu Geben und zu Teilen sei es, die die diakonische Arbeit erst ermögliche. Der Mehrwert dieser Haltung stelle einen unbezahlbaren Beitrag zum Gemeinwohl dar, meinte Gabriele Kimmel.